Pressetext

Ende des 19. Jahrhunderts. Eine beschauliche Kleinstadt in Deutschland wird zur Bühne eines Wandertheaters. Der Direktor Emanuel Striese steht vor einem Problem: Wie kann er die Bürger für seine Vorstellungen begeistern? Als er erfährt, dass der angesehene Gymnasialprofessor Martin Gollwitz in seiner Jugend eine Römertragödie verfasst hat, versucht Striese ihn zu überzeugen, das Stück auf seine Bühne zu bringen. Gollwitz hat seine Bedenken, denn sollte sein Werk ein Misserfolg werden, wäre es ihm lieb, niemand würde erfahren, dass er der Autor ist, besonders nicht seine Frau. Doch die Chance auf das große Geld und Strieses Überredungskünste überzeugen ihn. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Doch es kommt wie es kommen muss: Frau Gollwitz reist mit ihrer Tochter eher aus dem Urlaub ab und kehrt früher als erwartet zu Hause ein, das Inkognito fliegt auf und die Aufführung droht zur Blamage zu werden. Was folgt sind Verwirrungen, Intrigen und Verstellungen um die Ehe, die bürgerliche Existenz und die Premiere zu retten.

Das Ganze wird zu einer brüllend komischen Liebeserklärung an das Theater.

Paul und Franz von Schönthan
Der Raub der Sabinerinnen

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